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January 25 2016

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January 20 2016

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Testbericht zum Cullmann Nanomax 430T Reisestativ

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Testbericht zum Cullmann Nanomax 430T Reisestativ


Bildquelle: computeruniverse.net
Das Reisestativ Cullmann Nanomax 430T kam im Jahre 2014 auf den Markt und konnte in mehreren Tests überzeugen. Das Dreibeinstativ wurde mehrfach auf Stabilität und Funktionsumfang geprüft. Zudem schnitt dieses Stativ in puncto Handhabung und Verarbeitung gut ab. D...

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Testbericht zum Cullmann Nanomax 430T Reisestativ

Cullmann_Nanomax_430T_Reisestativ_-_Stative_-_computeruniverse Bildquelle: computeruniverse.net

Das Reisestativ Cullmann Nanomax 430T kam im Jahre 2014 auf den Markt und konnte in mehreren Tests überzeugen. Das Dreibeinstativ wurde mehrfach auf Stabilität und Funktionsumfang geprüft. Zudem schnitt dieses Stativ in puncto Handhabung und Verarbeitung gut ab. Die Fachzeitschrift DigitalPHOTO hebt die hohe Nutzerfreundlichkeit und das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis hervor.

Die wichtigsten Merkmale:

Mit lediglich 930 Gramm ist das dreibeinige Stativ aus eloxiertem Aluminium ideal für Reisen und Ausflüge geeignet. Das Cullmann Nanomax 430T Reisestativ kann eine Last bis maximal 2,5 kg tragen. Somit ist dieses Stativ perfekt für handliche und leichte Kameras. Dieses Stativ ist jedoch nicht für schwere oder klobe Kameras ausgelegt. Im Gegensatz zu vielen Stativen der Konkurrenz liegt das Packmaß bei nicht einmal 35 Zentimetern. Der Dreibeiner ist nur 8,5 Zentimeter lang und breit. Im voll ausgezogenen Zustand ist das Stativ 108 Zentimeter hoch. Das Dreinbein-Stativ ist sowohl kompakt als auch leicht und somit handelt es sich um den idealen Begleiter auf Reisen.

Obwohl das Eigengewicht dieses Aluminium-Modells gering ist, schnitt das Cullmann Nanomax 430T in Bezug auf die Stabilität sogar bei Wind gut ab. Dieses Reisestativ verfügt über eine 3-fache Verstellmöglichkeit der Stativbeinwinkel. Die Beine des Stativs können mit stabilen Clips fixiert werden. Für einen sicheren und stabilen Stand sorgen die rutschfesten Gummifüße. Zudem sind die drei Beine mit Moosgummi überzogen, der eine Kälteisolierung darstellt. Fotografen können das Cullmann Nanomax 430T Reisestativ exakt ausrichten, da eine Nivellierlibelle eingebaut ist.

Mehrere Tests belegen die gute Verarbeitung trotz des geringen Preises. Einen weiteren Pluspunkt stellen die griffigen Feststellschrauben dar, die sich am Stativ-Kopf befinden. Positiv schneidet auch die unkomplizierte Handhabung ab. Sowohl das Ausziehen als auch das Einklappen ist einfach und die Kamera kann schnell ebenso wie problemlos am Stativ fixiert werden.

Das Reisestativ wird auch in puncto Funktionsumfang positiv beurteilt. Da die Mittelsäule schwenkbar ist, profitieren Fotografen von der hohen Flexibilität. Auf dieses Stativ vergibt der Hersteller eine zehnjährige Garantie. Im Lieferumfang ist nicht nur das nanomax 430T Reisestativ, sondern auch der Revomax RB5.1 Kugelkopf enthalten. Neben der zusätzlichen Mittelsäule ist auch eine Tasche für das Stativ inkludiert.

Pluspunkte im Überblick:
* geringes Packmaß
* griffige Feststellschrauben am Stativ-Kopf
* Stabilität auch bei leichtem Wind gut
* gute Qualität
* Stativ-Beine aus Gummi – sicherer Stand auf glattem Untergrund
* schwenkbare Mittelsäule
* Stativkopf im Lieferumfang inkludiert
* zusätzliche Mittelsäule für Makrofotografie
* inkludierte Wasserwaage
* hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
* zehn Jahre Garantie

Kleine Macken des Cullmann-Modells 430T:

Die Verarbeitung ist für diese Preisklasse ausgezeichnet, jedoch bieten die aus Kunststoff hergestellten Schnellspann-Verschlüsse noch Raum nach oben. Die Klemmverschlüsse sind nicht mit Schrauben ausgestattet, die ein Nachjustieren ermöglich. Dieses Reisestativ ist für leichte und mittelschwere Kameras ausgelegt, nicht jedoch für große und schwere Modelle.
Die Mittelsäule ist schwenkbar, jedoch wird diese nicht unterstützt. Da das Cullmann-Static nur eine maximale Höhe von 108 Zentimetern erreicht, ist die Arbeitshöhe zu anderen Reise-Stativen eher gering.

Minuspunkte im Überblick:
* Qualität der Klemmverschlüsse könnte besser sein
* Nachjustieren nicht möglich
* für leichte und mittelschwere Kameras
* Mittelsäule nicht unterstützt
* Arbeitshöhe eher gering

Welche Aufnahmen sind perfekt für diesen Dreibeiner?

Fotografen, die sich auch mit Makrofotografie beschäftigen, finden eine integrierte Mittelsäule speziell für Makroaufnahmen. Das Cullmann Nanomax 430T Reisestativ ist somit auch für bodennahe Fotos geeignet. Dieses Stativ ist ideal, wenn der Fotograf eine sitzende oder knieende Position einnimmt.

Bestellen können Sie das Cullmann Nanomax 430T Reisestativ  hier bei computeruniverse.net

Der Beitrag Testbericht zum Cullmann Nanomax 430T Reisestativ erschien zuerst auf Ein Blog zur Fotografie.

January 13 2016

11:57
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Tipps gegen Wintermüdigkeit

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Der Winter-Blues - eine klangvolle Umschreibung für das, was viele Menschen in der kalten Jahreszeit fühlen: Antriebslosigkeit, Erschöpfung und Müdigkeit. Verursacht werden diese leicht depressiven Verstimmungen vor allem durch den winterlichen Lichtmangel. Leider können wir die Sonne nicht hervorzaubern, doch mit diesen Tipps kommen Sie trotzdem in Schwung:

Den Sommerurlaub planen

Was macht bessere Laune, als der Gedanke an den nächsten Urlaub? Planen Sie deswegen schon jetzt ihr Reiseziel für den Sommer. Denn neben der Vorfreude auf den Sand zwischen den Zehen und den Sonnenstrahlen auf der Haut, können Sie jetzt sogar von günstigen Frühbucherpreisen profitieren. So schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe und der Winter geht noch schneller vorbei.

So richtig Lachen

Beim Lachen werden Glückshormone ausgeschüttet - genau das, was der Körper an tristen Wintertagen braucht. Doch woher die gute Laune nehmen? Dafür gibt es einen einfachen Trick: Fangen Sie erst künstlich an zu lachen, ganz von alleine wird das Gelächter dann ins Natürliche übergehen. Ausprobieren lohnt sich!

Ausreichend Bewegen

Wenn der eisige Wind um die Häuser zieht und draußen nichts wartet als grauer Nebel, will man sich natürlich am liebsten im warmen Bett verkriechen. Doch bevor Sie die Decke über den Kopf ziehen, sollten Sie überlegen, ob der Tag nicht doch noch genutzt werden kann. Schon kleine Spaziergänge oder der Weg zum Supermarkt sorgen für ein bisschen Bewegung und holen Sie aus dem Müßiggang heraus.

Sonne tanken

Zugegeben, die Grundvoraussetzung für diesen Tipp ist nicht immer gegeben, denn die meiste Zeit versteckt sich die Sonne im Winter hinter dicken Wolken. Doch ab und zu blitzt sie durch und dann heißt es: nichts wie raus. Denn durch das Sonnenlicht wird Serotonin gebildet, ein sogenanntes Glückshormon, das wesentlich zu unserem Wohlbefinden beiträgt. Versuchen Sie deswegen auch im Alltag Sonnenpausen einzubauen und verlegen Sie zum Beispiel die Mittagspause ins Freie.

Obst und Gemüse essen

Die richtige Ernährung ist im Winter wichtiger als sonst. Kohlenhydrate mögen zwar lecker schmecken, nach dem Verzehr fällt man allerdings oft in ein Tief aus Müdigkeit und Schwäche. Setzen Sie daher auf leichte Lebensmittel. Vor allem Obst und Gemüse machen fit und liegen nicht schwer im Magen. Besonders zu empfehlen sind jetzt Zitrusfrüchte, wie Mandarinen, Orangen und Grapefruits, die mit ihrem hohen Vitamin-C-Gehalt das Immunsystem stärken.

Saunieren

Auch wenn sie sich noch so schlapp fühlen, ein bisschen Wellness tut gut! Die beste Entspannungsvariante im Winter ist die Sauna. Dabei ist nicht nur die Wärme gut für Körper und Geist, auch der Aufguss hat eine gesundheitsfördernde Wirkung. Was sie nach dem Saunieren nicht vergessen sollten: eine eiskalte Abkühlung. Diese gibt den ultimativen Frische-Kick!

Die Kraft der Farben nutzen

Erinnern Sie sich kurz an den Sommer. An was denken Sie dabei? Das Erste was in den Kopf schießt, sind sicherlich lauter bunte Farben - vom hellblauen Himmel bis zur bunten Blumenwiese. Zwar bietet uns die Natur im Winter keine solche Farbvielfalt, die verschiedenen Schattierungen können Sie sich aber trotzdem ins Leben holen. Dekorieren Sie zum Beispiel ihre Wohnung in sattem Gelb oder bringen Sie farbige Abwechslung in Ihren Kleiderschrank.

Foto(s): ddp images

11:42
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11:42
11:41

Albumkritik: On the Shoulders of Giants

jungeleutesz:

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Wolken, Engel, Einhörner und die drei Weisen aus dem Morgenland. Die Band On the Shoulders of Giants bietet nicht nur überraschend andere Bühnenshows und Verwechselspiele, sondern auch ehrlichen Rock mit Folk-Einschlägen, der zwar noch leichten self-made Charakter aufweist, aber nicht aus den Augen verloren werden sollte.

Weiterlesen

11:40
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tiefighters:

The Dark Side of the Force

Created by Doaly || FB

11:40
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fysw:

A long time ago, in a galaxy far, far away…

January 07 2016

08:10
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Interview mit dem Landschaftsfotografen David Köster

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Interview mit dem Landschaftsfotografen David Köster


Landschaftsfotografie Island
David Köster ist ein deutscher Reise- und Landschaftsfotograf, der aus Halle (Saale) stammt, sich aber auf der Welt zu Hause fühlt. Für seine Arbeiten wurde er mehrfach bei internationalen Preise ausgezeichnet, u.a. IPA International Photography Awards, Asferico, ND A...

07:12

Interview mit dem Landschaftsfotografen David Köster

Landschaftsfotografie Island Landschaftsfotografie Island

David Köster ist ein deutscher Reise- und Landschaftsfotograf, der aus Halle (Saale) stammt, sich aber auf der Welt zu Hause fühlt. Für seine Arbeiten wurde er mehrfach bei internationalen Preise ausgezeichnet, u.a. IPA International Photography Awards, Asferico, ND Awards, National Geographic Photo Contest, Smithsonian, Oasis oder Glanzlichter der Naturfotografie. Seine Bilder inspirierender Naturkulissen, oft abseits des touristischen Mainstreams, werden weltweit veröffentlicht, sind in Ausstellungen zu sehen und werden von Verlagen, Agenturen und Tourismusinstitutionen genutzt.

David, wie sind Sie eigentlich zur Fotografie gekommen – was hat Ihre Leidenschaft geweckt? Und warum ausgerechnet Landschaftsfotografie, was fasziniert Sie daran?

Zur Fotografie bin ich über meine Begeisterung für Natur, Landschaften und das Reisen an sich gekommen. Schon als Kind habe ich Magazine wie GEO oder National Geographic verschlungen und mir gern Naturdokumentationen angesehen. Bis heute fasziniert mich in der Natur der ewige Kampf der Elemente, das immer wieder neue Spiel von Licht und Farben, Formen und Strukturen. Da ich ein recht kreativer Mensch bin, entstand irgendwann der Wunsch, diese Eindrücke und Emotionen festzuhalten und visuell zu verarbeiten. Für mich war die Fotografie genau das richtige Medium und fasziniert mich bis heute wegen der einzigartigen Melange aus Naturerlebnis, körperlicher Herausforderung, Kreativität und Technik.

Was ich an der Fotografie auch mag ist, dass es ein unmittelbares Feedback von anderen Menschen für die eigene Arbeit gibt. Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass man seiner Arbeit andere Menschen erreichen, in ihnen emotional etwas auslösen kann. Nicht zuletzt hoffe ich dabei auch immer, den Betrachtern nicht nur die Schönheit unserer Welt nahe zu bringen, sondern vielleicht auch für unsere Verantwortung für unseren einzigartigen Planeten sensibilisieren zu können.

Woran denken Sie zuerst, wenn Sie eine Fotoexkursion planen?

Natürlich bin ich zu allererst daran interessiert, spannende Fotolocations zu finden. Wenn ich Touren zusammenstelle betreibe ich also erst einmal ausführliche Recherche. Was könnte fotografisch reizvoll sein, wann herrscht wo welches Licht, welche Perspektiven versprechen interessant zu sein und wie komme ich dort eigentlich hin? Zum Glück gibt es neben den klassischen Quellen wie Landkarten und Reiseliteratur heute hilfreiche Tools wie z. B. Google Earth oder Photographers Ephemeris. Und doch machen solche Planungen einen nicht ganz kleinen Teil meiner fotografischen Zeit aus.

Landschaftsfotografie Spanien Landschaftsfotografie Spanien

Mit wieviel und welcher Ausrüstung fahren Sie eigentlich auf Ihre Foto-Touren?

Mein Credo ist, so wenig und leicht wie möglich, soviel wie nötig. Schließlich muss man gerade als Landschaftsfotograf möglichst mobil sein. Bei längeren Touren kommt aber doch immer so einiges zusammen: Kamera (derzeit Nikon D810), Zweitbody, drei bis vier Objektive, optische Filtern wie Grau-, Pol- und Verlaufsfilter. Dann noch Karbonstativ, GPS-Gerät, externe Festplatten und ein Tablet zur Datensicherung vor Ort. In entlegenen Gebieten nehme ich teils auch Solarpanele zum Aufladen der Ausrüstung mit. Wichtig ist mir aber, dass alles in meinen Fotorucksack passt, der dann zum Ende oft 12 bis 13 Kilo wiegt.

Wenn ich mir Ihr Portfolio ansehe, habe ich den Eindruck, Sie sind permanent auf Reisen?

Eine schöne Vorstellung, dem ist aber natürlich nicht so. Tatsächlich versuche mir aber jedes Jahr ein Zeitfenster von einigen Wochen für intensive Fototouren freizuhalten. Gerade bei weit entfernten Destinationen ist es mir wichtig, dass ich vor Ort genügend Zeit habe, um meine Fotoideen auch umsetzen zu können.

Wahrscheinlich eine Frage, die Sie kaum mehr hören können: aber photoshoppen Sie? Also, bearbeiten Sie Ihre Bilder nachträglich?

Das ist in der Tat eine Frage, die mir permanent gestellt wird, oft auch verbunden mit einer gewissen Skepsis („Sah es dort wirklich so aus?“). Die Entwicklung und Nachbearbeitung ist aus meiner Sicht einfach ein integraler Bestandteil des fotografischen Prozesses in der heutigen Digitalzeit. Zu Zeiten der Analogfotografie ist man mit seinem Film in die Dunkelkammer gegangen. Je nach Wahl des Films, den verwendeten Chemikalien und anderen Parametern nahm man auch damals bereits gezielt Einfluss auf das Endergebnis, also das fertige Foto. Heute werden die digitalen Rohdaten eben im RAW-Konverter entwickelt. Da ich ausschließlich im Rohdatenformat fotografiere, die Kamera also Einstellungen wie Schärfe, Kontrast, Weißabgleich, etc. nicht vornimmt, gehört die spätere Nachbearbeitung also zu meinem Prozess per se dazu.

Landschaftsfotografie Namibia Landschaftsfotografie Namibia

Es geht mir aber nicht darum, die Wirklichkeit zu verzerren oder zu retuschieren. Mein persönliches Ziel der Bearbeitung ist es, dass das fertige Foto meine subjektive Wahrnehmung der Naturkulisse, meine Erinnerung wiedergibt, aber auch Unzulänglichkeiten der Kamera kompensiert werden (z. B. die Tatsache, dass auch hochmoderne Sensoren nach wie nicht über einen Dynamikumfang verfügen, der auch nur annähernd mit dem menschlichen Auge mithalten könnte). Bei der Entwicklung bin ich recht pragmatisch, länger als ein paar Minuten dauert die Bearbeitung eines Ausgangsfotos nicht. Übrigens setze ich auch nach wie vor kein Photoshop ein, sondern arbeite mit Lightroom, was wesentlich unkomplexer ist und sich am fotografischen Workflow ausrichtet. Damit ich die spätere Nacharbeit später auf ein Minimum reduzieren kann, versuche ich auch schon vor Ort, meiner Bildidee mit fotografischen Mitteln möglichst nah zu kommen, also zum Beispiel zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein, natürliches Licht gezielt einzusetzen, etc.

Ihre Bilder wirken oft etwas wie abstrakte Malereien, ist das Absicht?

Ja, das ist in der Tat mein persönlicher Stil und rührt wahrscheinlich daher, dass mich schon seit meiner Kindheit vor allem die Arbeiten der romantischen Maler, insbesondere Caspar David Friedrich und William Turner, faszinieren. Insofern ist mein heutiger Stil weitaus mehr von der Malerei als von anderen Fotografen beeinflusst, was man den Bildern dann wohl auch ansieht. Außerdem habe ich eine gewisse Vorliebe für surreal wirkende Locations und steuere diese gezielt an, was den malerischen Eindruck meiner Bilder oft noch verstärkt.

Fotografieren Sie eigentlich nur Landschaften oder gibt es auch andere Sujets, die Sie im Bild festhalten?

Mein Schwerpunkt sind grundsätzlich Landschaften. Wenn für Auftragsarbeiten unterwegs bin oder es sich anbietet, nehme ich aber auch sehr gern Tourismus- oder Outdoor-Motive auf oder widme mich Wildlife-Motiven.

Landschaftsfotografie Island Landschaftsfotografie Island

Was ist die größte Herausforderung in Ihrer Fotografie?

Ich glaube, generell besteht für alle Fotografen eine gewisse Herausforderung darin, einen eigenen Stil, eine individuelle fotografische Handschrift zu finden. Eine ganz andere Herausforderung sind für uns Naturfotografen regelmäßig die Licht- und Witterungsverhältnisse. Als Naturfotografen arbeiten wir ja vorrangig mit natürlichem Licht. Das Wetter und die Lichtverhältnisse, die Jahres- und Tageszeit sind ausschlaggebend dafür, ob und wie ein Naturmotiv letztlich auf dem Foto wirkt. Insofern ist es wichtig, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Das setzt eine entsprechende Planung voraus und auch dann klappt bei Weitem nicht immer alles wie gewünscht. Die Natur ist eben kein Wunschkonzert. Aber genau das macht unser Metier ja auch so spannend.

Zu Ihren Kunden gehören bekannte Unternehmen wie der Outdoorhersteller ODLO, die Fluggesellschaft ASIANA Airlines, Globetrotter oder auch das kasachische Tourismus-ministerium. Wenn man Ihre Foto selbst für gewerbliche Zwecke einsetzen möchte, wie funktioniert das?

Auf jeden Fall recht unkompliziert. Wer Bilder von mir gewerblich oder privat nutzen möchte, braucht mir nur einfach nur eine kurze E-Mail (look@davidkoester.de) zu schreiben. Gern auch mit einem konkreten Rechercheauftrag, denn natürlich zeige ich auf meiner Webseite nur einen kleinen Ausschnitt meines Bildarchivs, das mehrere zehntausend Aufnahmen aus aller Welt umfasst. Je nach gewünschtem Auftrag und Verwendungszweck stelle ich dann kurzfristig eine Bildauswahl für den Kunden zusammen, unterbreite ein unverbindliches Angebot, kümmere mich um die Lizensierung und stelle den Kunden die Bilddaten zur Verfügung, oft bereits wenige Stunden nach Anfrage. Alternativ ist ein Teil meines Portfolios auch bei meiner Bildagentur LOOK (München) erhältlich.

Kann man von Ihren Bildern eigentlich auch Kunstdrucke erwerben?

Landschaftsfotografie Island Landschaftsfotografie Island

Selbstverständlich, meine Fotografien sind bewusst für großformatige und detailreiche Drucke ausgelegt. Meine Bilder hängen in diversen Arztpraxen, Ateliers und Hotels, aber durchaus auch in Wohn- und Schlafzimmern. Ich biete verschiedene Möglichkeiten an, aber am häufigsten verkaufe ich klassische Fine Prints auf Galeriepapier und auf Drucke auf Leinwand.

Foto-Workshops und Fotoreisen liegen ja heute schwer im Trend, bieten Sie so etwas eigentlich auch an?

Ja, tatsächlich biete ich das seit dem letzten Jahr in Kooperation mit Light & Land, dem führenden europäischen Anbieter auch Workshops und Fotoreisen zur Landschaftsfotografie, an. So werde ich dieses Jahr ist eine Fotoreise nach Island (Winter) leiten. Auch einige Workshops in Deutschland sind geplant, u. a. im Harz oder im Elbsandsteingebirge. Daneben sind auch jederzeit Individualcoachings für ein oder zwei Personen möglich.

Mehr Informationen und Portfolio:

Landschaftsfotograf David Köster – www.davidkoester.de

facebook.com/davidkoester.de

plus.google.com/+DavidKöster

December 21 2015

11:07
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